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JuniorDepot
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ING vs Flatex

Direktbank vs Discount-Broker: Welcher ist besser für dein Kinderdepot?

ING ist Deutschlands größte Direktbank mit 9,5 Millionen Kunden. Flatex ist ein Discount-Broker für Vieltrader und Anlage-Profis. Beide bieten Junior-Depots – aber für unterschiedliche Zielgruppen.

Der größte Unterschied: Flatex setzt voraus, dass BEIDE Elternteile ein Flatex-Depot haben. ING hat keine Eltern-Voraussetzung und bietet Zinsen aufs Verrechnungskonto.

🎯 Schnell-Zusammenfassung
  • ING: Größte Direktbank, ab 1€ Sparrate, eID-Eröffnung, 0,75% Zinsen, keine Eltern-Voraussetzung
  • Flatex: Größte ETF-Auswahl (2.132), beide Eltern brauchen Depot, keine Zinsen, Profi-Tools
  • Beide: 0€ Depotgebühren, alle ETF-Sparpläne kostenlos, digitale Eröffnung

Direkter Vergleich

Kriterium
ING
Flatex
Gesamtbewertung 7.5/10 7.6/10
Depotgebühr 0,00 € 0,00 €
ETF-Sparplangebühr 0,00€ (alle kostenlos) 0,00€ (alle kostenlos)
ETF-Sparpläne 1.100+ 2.132 (größte Auswahl)
Mindest-Sparrate 1€ 25€
Zinsen auf Guthaben 0,75 % 0,00 %
Ordergebühr 4,90€ + 0,25% 5,90€ flat
Eltern-Voraussetzung Keine Voraussetzung BEIDE Eltern brauchen Depot
Eröffnung eID + Video + Post Upload (digital)
Besonderheit Größte Direktbank Profi-Tools & Charts

Die wichtigsten Unterschiede erklärt

ETF-Auswahl: Flatex hat mit 2.132 ETF-Sparplänen die größte Auswahl am Markt. ING bietet 1.100+ ETFs – für ein Kinderdepot völlig ausreichend. Mehr als 50 ETFs brauchst du realistisch nie.

Mindest-Sparrate: ING lässt dich ab 1€ starten. Flatex verlangt mindestens 25€. Für Eltern, die klein anfangen oder mehrere Kinder besparen wollen, ist ING flexibler.

Eltern-Voraussetzung: Flatex verlangt, dass BEIDE Elternteile ein Flatex-Depot haben. Das bedeutet: 2 Depoteröffnungen als Erwachsene, bevor du das Kinderdepot eröffnen kannst. ING braucht keine Eltern-Voraussetzung – du kannst direkt starten.

Zinsen: ING zahlt 0,75% aufs Verrechnungskonto. Flatex zahlt keine Zinsen. Bei 500€ Guthaben sind das 3,75€ pro Jahr – nicht viel, aber besser als nichts.

Wofür Flatex? Die große ETF-Auswahl und Profi-Tools machen Sinn, wenn du als Eltern bereits aktiv tradest und fortgeschrittene Chartanalyse nutzt. Für ein klassisches Kinderdepot mit ETF-Sparplan? Overkill.

Wofür ING? Direktbank mit klarem Fokus auf Alltagskunden. Keine Hürden, faire Konditionen, einfache Eröffnung. Wenn du kein Profi-Trader bist, ist ING die bessere Wahl.

Unser Urteil

ING gewinnt für die meisten Familien dank der einfacheren Eröffnung (keine Eltern-Voraussetzung), niedrigerer Sparrate (ab 1€) und Guthabenzinsen.

Wähle Flatex, wenn beide Eltern bereits Flatex-Kunden sind und du die größte ETF-Auswahl (2.132) sowie Profi-Tools benötigst.

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